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Montag, 22.01.2018

Das Artenschutz-Projekt ist auf einem guten Weg

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Das Artenschutz-Projekt ist auf einem guten Weg

Montag, 22. Januar 2018

Trägerverein zieht Bilanz des Jahres 2017 und blickt zuversichtlich in die Zukunft

Bad Berleburg, 22. Januar 2018. Im April 2018 werden die Wisente fünf Jahre in Freiheit im Rothaargebirge leben. „Aus der Sicht des Wisent-Vereins und vieler Unterstützer ist die Wiederansiedlung der vom Aussterben bedrohten Tierart eine einmalige Erfolgsgeschichte und ein beispielhafter Beitrag zum Artenschutz“, betont Bernd Fuhrmann, Erster Vorsitzender des Wisent-Vereins.

Das Projekt und der Verein konnten wichtige Erfolge und Fortschritte erzielen, zieht Bernd Fuhrmann eine positive Bilanz des Jahres 2017.Dazu zählen unter anderem:

  • Trotz der Klagen von Waldbesitzern leben die Tiere nach wie vor in Freiheit. Das Artenschutz-Projekt lebt und ist auf einem guten Weg.
  • Das Urteil des OLG Hamm gibt dem Wisent-Verein Anlass zu Optimismus und die Zuversicht, die nächste Instanz beim BGH in Karlsruhe positiv zu bestehen.
  • Mit Unterstützung, insbesondere seiner strategischen Partnerin, der Europäischen Tier– und Naturschutz-Stiftung (ETN-Stiftung) und weiterer Sponsoren ist der Verein in der Lage, seine Arbeit breiter aufzustellen. Ein Beispiel dafür ist die Wiederbesetzung der Stelle der Wissenschaftlichen Koordinatorin durch eine Mitarbeiterin der Europäischen Tier- und Naturschutz-Stiftung zu Beginn des Jahres 2017.
  • Die Attraktivität des Besucherareals ist ungebrochen. Es stellt damit einen wichtigen Pfeiler für den Tourismus und das Regionalmarketing dar.


Bernd Fuhrmann richtet deshalb seinen ausdrücklichen Dank an die ETN-Stiftung, die Mitarbeiter und zahlreichen Sponsoren aus der Region sowie die Unterstützer des Projektes. „Ohne diese großartige Hilfe, wäre das Projekt in seiner ganzen Vielfalt nicht dort, wo es heute steht.“ Der Vereins-Vorsitzende erinnert an dieser Stelle auch an den Initiator, Unterstützer und Wegbegleiter des Wisent-Projektes, Richard Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, der im März 2017 gestorben war: „Wir wollen auch im Sinne Prinz Richards das Wisent-Projekt dauerhaft in der Region etablieren und dessen Zukunft sichern.“

Download der vollständigen Hintergrund-Information:

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