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Dienstag, 24.05.2016

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Mittwoch, 18.05.2016

„Wir sind alle Teil des Kreislaufs der Natur“

Navajo-Indianer und Bison-Schützer besuchte Wisent-Projekt im Rothaargebirge mehr lesen
Freitag, 13.05.2016

Gericht kündigt Entscheidung für Anfang Juni an

Rechtstreit zwischen Wisent-Verein und Waldeigentümern endet ohne konkretes Ergebnis mehr lesen

Förderer

"Ausgezeichnetes" Projekt

Krombacher Erlebniswelt

Projektpartner

Sponsoren

Trägerverein

Wisent-Welt-Wittgenstein e. V.

Poststr. 40 | 57319 Bad Berleburg
Tel. +49 2751 920 55-35
Fax +49 2751 920 55-34
Mail an das Wisent Büro

Das Wildnis-Areal

  • Treten Sie ein in die faszinierende "Wisent-Welt-Wittgenstein".

  • Werfen Sie einen spannenden Blick auf das für Westeuropa einzigartige Artenschutzprojekt.

  • Helfen Sie mit, dem König des Waldes seine ursprüngliche Heimat auf Dauer zu erhalten.

  • Besuchen Sie unsere zweite Herde in der "Wisent-Wildnis am Rothaarsteig".

  • Lassen Sie sich begeistern!

Guckloch in das Artenschutzprojekt

Verkehrte Welt: Zwar wird die Wisent-Herde durch einen Zaun von den Besuchern getrennt. Dennoch entsteht rasch die Illusion, dass es die gewaltigen Tiere sind, die sich inmitten ihres wilden Lebensareals frei bewegen – und nicht der Mensch. Das sind Anspruch und Zielsetzung der "Wisent-Wildnis am Rothaarsteig".

In der "Wisent-Wildnis am Rothaarsteig" werden nämlich jetzt stufenweise bewusst Elemente geschaffen, die die Sinne überlisten: ein Menschentunnel in Form eines Dachsbaus und Bachdurchquerungen sind Beispiele, die dies unterstreichen.

Die Bauarbeiten für die "Wisent-Wildnis" wurden im September 2011 begonnen, die Eröffnung war am 20. September 2012. Doch bereits am 7. Dezember 2011 waren mit Fasel und Faye die ersten beiden Wisent-Kühe in ihr neues Zuhause eingezogen. Die "Wisent-Wildnis" wurde mit einer fünfköpfigen Herde eröffnet. Sie soll sich bis auf eine Größe von maximal zwölf Tieren vermehren. 

Die rund 20 Hektar große "Wisent-Wildnis" besticht durch ihre natürlichen Formationen: Felsen, Bach, Quellmulden, Tal und Wald bieten Naturgenuss in variantenreicher Form. Dort lassen sich bald Wandergenuss, Familienausflug und Tierbeobachtung auf das Beste kombinieren.

Wer sich auf den rund drei Kilometer langen – zwei bis dreistündigen – naturnahen Wanderpfad macht, braucht geeignetes Schuhwerk und einen sicheren Tritt – denn er betritt im Wortsinne eine Wildnis.

Für Besucher mit eingeschränkter Mobilität und fehlender Trittsicher­heit sowie für Gäste mit Kinderwagen u.ä. ist der rund drei Kilometer lange Wanderpfad nicht geeignet. Als Alternative bieten wir einen größtenteils ebenerdigen und befestig­ten Wirtschaftsweg (rund 600 Meter Länge) zu reduzier­ten Eintrittspreisen an. Er erlaubt jedoch nur eine eingeschränk­te Sicht in das Gelände und auch auf die Tiere.


Hunde dürfen leider nicht mit auf das Gelände!

Hunde könnten die Wisente stören, die Herde aufscheuchen und ein ungewolltes Fluchtverhalten bei den Wisenten auslösen. Eine etwaige Leinenpflicht kann von uns wegen der Größe des Areals nicht kontrolliert werden. Vor allem aber könnten sich Hunde am Elektrozaun verletzen. Die „Wildnis“ ist nunmal die Heimat der Wisente, ihr Leben in natürlicher Umgebung soll dort so wenig wie möglich gestört werden.