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Aktuelle Ereignisse

Montag, 20.02.2017

Verein stärkt Wisent-Forschung

Neue Wissenschaftliche Koordinatorin Kaja Heising kommt zum 1. März | Europäische Tier- und Naturschutz-Stiftung finanziert eine halbe Stelle mehr lesen
Dienstag, 24.01.2017

Wisent-Kuh fällt einem Missgeschick zum Opfer

Frei lebende Herde im Rothaargebirge verliert ein Tier / Die umfassende veterinärmedizinische Hilfe brachte keinen Erfolg mehr lesen
Montag, 16.01.2017

Gewaltiger Schritt für das Wisent-Projekt

Trägerverein und Europäische Tier- und Naturschutz-Stiftung gehen eine strategische Partnerschaft ein / Förderung des Artenschutzes mit mehr als... mehr lesen

Strategischer Partner

Förderer

"Ausgezeichnetes" Projekt

Krombacher Erlebniswelt

Projektpartner

Sponsoren

Trägerverein

Wisent-Welt-Wittgenstein e. V.

Poststr. 40 | 57319 Bad Berleburg
Tel. +49 2751 920 55-35
Fax +49 2751 920 55-34
Mail an das Wisent Büro

Jochen Born ist der Wisent-Flüsterer

Kaum einer kommt den Wisenten so nah wie Jochen Born. Er ist der Wisent-Ranger. Der Nebenerwerbslandwirt kümmert sich um beide Herden: um die frei lebenden Tiere im Rothaargebirge und um die sanften Riesen in der "Wisent-Wildnis am Rothaarsteig“.

Wenn sich Jochen Born mit seinem Geländewagen nähert, dann wissen die Wisente Bescheid, welcher Besuch da nun ins Haus steht. Wobei "Besuch" das falsche Wort ist. Denn Jochen Born ist jeden Tag, auch am Wochenende, bei "seinen" Wisenten – jeweils zwischen fünf und sechs Stunden. Er kennt sich aus mit Rindern. Auf seinem Bauernhof in Bad Berleburg-Wingeshausen hat er sich auf die ganzjährige Freilandhaltung von Rindern spezialisiert. Das war auch einer der Gründe, warum er schließlich als Wisent-Ranger ausgewählt wurde.

Jochen Born: Der Wisent-Ranger (Quelle: Siegener Zeitung)

Mittlerweile eine Familie

"Man muss ein Gespür für Tiere haben", sagt Jochen Born. Er weiß genau, wer in der Herde das Sagen hat und wer welchen Rang einnimmt. Jochen Born: "Die Führung hat immer ein Mädel. Die ist die Chefin, wie im normalen Leben auch." Die Tiere bezeichnet er mittlerweile auch als seine "Familie". Er kümmert sich um das Futter und ruft auch den Tierarzt, wenn die Wisente Hilfe brauchen. Er kontrolliert die Zäune, ist im Wisent-Büro aktiv und bietet auch Führungen in der Wildnis an.